Verzicht auf Komfort

Im Prinzip hat jeder Stromverbraucher grundsätzlich zwei Möglichkeiten, seine Stromkosten zu senken: Zunächst natürlich schlicht dadurch, dass er weniger Strom verbraucht. Das ist allerdings häufig leichter gesagt als getan. Denn so energieeffizient moderne Haushaltsgeräte beispielsweise sein mögen, so sehr ist eine nicht nötige Neuanschaffung oftmals mit hohen Anschaffungskosten verbunden, die zunächst gegen die möglicherweise einzusparenden Stromkosten gegengerechnet werden sollten. Und auch die Einschränkung beim Gebrauch mancher Geräte erweist sich teilweise als unkomfortabel: So sollte bei Minustemperaturen im Freien die Heizung zumindest eine warme Wohnung schaffen, und der Verzicht auf den familiären Fernsehabend ebenfalls möglichst umgangen werden.

Stromversorgerwechsel als optimale Alternative

Doch Sie müssen sich nicht einschränken, um Stromkosten zu sparen. Denn obwohl viele Energieunternehmen zu Beginn des kommenden Jahres Preiserhöhungen in Aussicht gestellt haben, ziehen nicht alle mit. Gerade kleinere Anbieter, von denn ständig neue auf dem inzwischen liberalisierten Strommarkt erscheinen, offerieren oftmals erstaunlich günstige Strompreise aufgrund schlanker Unternehmensstrukturen sowie günstiger Stromeinkäufe. Und ein Stromanbieterwechsel ist einfach und schnell vollzogen. Um seine Stromkosten zu senken, muss zwar die Initiative ergriffen werden – doch am besten in beiderlei Hinsicht: Mit bedachtem Stromverbrauch, aber vor allem einem regelmäßigen Stromvergleich. Zur Schonung von Geldbörse und Umwelt.