Im Sommer wie im Winter kann man Stromkosten sparen – nicht nur durch die Wahl des günstigsten Stromanbieters oder durch die Anschaffung energieeffizienter Geräte. Sondern vor allem auch durch deren Nutzung.
Stromkosten sparen im Sommer
Noch sind Klimaanlagen in südeuropäischen Ländern oder anderen das gesamte Jahr hindurch warmen Regionen der Erde populärer als in Deutschland. Doch auch, wenn der Sommer nur kurz ist: Er kann heiß sein, und manch einer entscheidet sich nicht nur für eine Klimaanlage im Auto, sondern auch für zuhause. So angenehm die kühle Luft jedoch sein mag: Klimaanlagen sind Energiefresser, und die Stromkosten steigen bei dauernder Betätigung rasch an. Auch die Umwelt wird unnötig belastet. Insofern raten Experten zwar nicht grundsätzlich von der Nutzung ab, allerdings sorgen herunter gelassene Rollos oder des Nachts offen stehende Fenster dafür, dass die Klimaanlage weniger stark arbeiten muss und die Stromkosten im Zaum gehalten werden können.
Gute Dämmung senkt Stromkosten im Winter
Wird es wieder kalt, kann man sich gar nicht mehr vorstellen, je eine Klimaanlage genutzt zu haben – vielmehr fällt der Blick hier auf die Heizung, die ebenfalls für hohe Stromkosten sorgen kann. Wer nicht gleich einen Einbau einer Gasspeicherheizung erwägt, sondern der mit Strom betriebenen Anlage treu bleibt, der muss trotzdem nicht frieren, um die Stromkosten gering zu halten. Denn eine gute Wärmedämmung an Fenstern und Türritzen kann das Eindringen kalter Luft in die Wohnräume vermeiden und so die Stormkosten auf einem gleich bleibenden Level halten.
Kommentare
Kommentar hinterlassen Trackback