Festbeleuchtung und Ofenhitze
Dass die kürzeren Tage im Jahr vermehrt elektrisches Licht bedingen, ist logische Konsequenz. Zur Adventszeit allerdings und vor allem an den Weihnachtsfeiertagen macht man es sich gerne besonders gemütlich – festliche Beleuchtung muss sein, und wenn die Großfamilie Heiligabend Einstand hält, darf es am lukullischen Mahl nicht scheitern. Die Stromkosten werden dabei jedoch auch beeinflusst – nach Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft steigt der bundesweite Stromverbrauch um ein ganzes Drittel – nimmt allerdings am zweiten Weihnachtsfeiertag auch schon wieder ab – von 480 auf die im Winter durchschnittlichen 360 Millionen Kilowattstunden.
Auch Genießer können sparen
Dies lässt somit nur zwei Schlüsse zu: Der Gänsebraten ist schuld – doch niemand scheint sich daran zu stören, dafür höhere Stromkosten auf seiner Energierechnung wiederzufinden. Wer dennoch gut essen und gleichzeitig seine Stromkosten nicht ansteigen sehen möchte, der kann anderweitig Energie sparen: Die Nutzung von Lichterketten mit LED-Technik hilft hier ebenso wie die einfachste Methode, die allen bekannt, aber niemandem lieb ist: Die schlichte Drosselung des Gebrauchs elektrischer Geräte. Aber daran kann nun wirklich auch nach dem Fest gedacht werden. Zunächst befinden wir uns in der schönsten Zeit des Jahres. Die aktuellen Stromkosten werden ja glücklicherweise erst 2011 ersichtlich.
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